<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://bitchwitch.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/">
    <title>bitchwitch`s way to paradise : Rubrik:pagan</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>bitchwitch</dc:publisher>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-05T21:05:01Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/bitchwitch/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5035607/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5023371/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5009245/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4964095/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4900411/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4805215/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4789897/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4575318/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4563359/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4380300/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4091369/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3940295/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3672782/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3652131/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3479376/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/bitchwitch/images/icon.jpg">
    <title>bitchwitch`s way to paradise</title>
    <url>http://static.twoday.net/bitchwitch/images/icon.jpg</url>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5035607/">
    <title>Vollmondcamp :-)</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/5035607/</link>
    <description>so... grad vorhin die beine in den bauch gestanden für das ticket gen camp. und heute ebenfalls noch die bestellung der perlen klar gemacht, die ich dann in duisburg noch einzusammeln gedenke.... (ich werde unter meinem gepäck zusammenbrechen, ich weiß es)&lt;br /&gt;
boar.. ich bin jetzt schon total aufgeregt.. freudige erwartung wechselt sich heftig mit einem ameisenhaufen in meinem magen und meiner unken-natur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geht`s  nur mir so?!?</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T20:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5023371/">
    <title>manchmal...</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/5023371/</link>
    <description>da fühl ich mich irgendwie als spießiges paradebeispiel in schubladen und kästchen gepresst und gezwängt in die ich - meiner meinung nach - so nicht reingehöre...&lt;br /&gt;
aber wenns spaß macht... fühlt sich nur trotzdem extrem doof an.</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/5009245/">
    <title>Litha</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/5009245/</link>
    <description>Ich rufe dich, dreifaltige Göttin,&lt;br /&gt;
in deiner Gestalt als Liebende, &lt;br /&gt;
als Lebensspendende,&lt;br /&gt;
mit fruchtbarkeit Gesegnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehe dich lachend im Kreis,&lt;br /&gt;
Feldblumen schmücken dein Haar,&lt;br /&gt;
reife Früchte deinen schwer werdenden Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spüre noch einmal die Macht &lt;br /&gt;
des strahlenden Gottes &lt;br /&gt;
in seiner größten Stärke.&lt;br /&gt;
Bade in seinem Licht, &lt;br /&gt;
trinke mit uns seine Energie,&lt;br /&gt;
und nähre uns alle von seiner Macht,&lt;br /&gt;
bevor er den Scheitelpunkt übertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm zu uns, stärke und segne unseren Kreis.&lt;br /&gt;
Sei willkommen!&lt;br /&gt;
So sei es!</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4964095/">
    <title>Göttin...</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4964095/</link>
    <description>Jetzt habe ich sie ja inzwischen verschenkt, deswegen kann ich endlich auch mal ein Bild von dieser jungen Dame hier posten. *stolzguck* Die &lt;a href=&quot;http://www.kopfsilber.de&quot;&gt;Goldschmiedin meines uneingeschränkten Vertrauens&lt;/a&gt; hat diesen Anhänger originalgetreu nach einer Zeichnung von mir angefertigt. Bekommen hat ihn dann meine Schwester zu ihrem 40. Geburtstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;380&quot; alt=&quot;Goettin&quot; width=&quot;261&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Goettin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nicht von den Fingerabdrücken auf der Hübschen stören lassen - ist mir leider erst hinterher aufgefallen) Die Göttin ist aus dickem Silber, mit einer Spirale aus Golddraht auf dem Leib und einer Perle in der Mitte. Wollte sie ja fast nicht aus der Hand geben, so toll fand ich sie *gesteh*. Besonder faszinierend fand ich, dass sich der eigene Kopf als Minitatur im Kopf der Göttin spiegelt, wenn man sie vor sich hält und betrachtet. &lt;br /&gt;
Aber da sie speziell für meine Schwester angefertigt wurde, habe ich sie natürlich doch verschenkt - und siehe da: zu meinem Geburtstag bekam ich eine kleinere und abgwandelte Version des Originals geschenkt. Ganz anders, aber trodem furchtbar schön. Eine kleine Schwestern-Göttin sozusagen. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so.. genug geschwallt und selbstbeweihräuchert..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Be||a.</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-01T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4900411/">
    <title>Beltaine</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4900411/</link>
    <description>Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Beltaine.. wir haben unsere kleine Feier vorhin leider kurzfristig absagen müssen.. ich bin wegen den Vorbereitungen für die Messe am Sonntag nicht mehr wirklich zurechnungsfähig. Zumal mir da im Moment eh betrübliche Dinge im Kopf rumgehen und das gesamte Wohnzimmer mit Arbeitskram zugestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, ich wünsche euch jedenfalls einen tollen Abend, eine tolle Feier und den Segen der Götter. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Unsere Supermärkte hier habe seit gestern schon die Metall- und Holzplatten über die Glasflächen geschraubt, aus Angst vor tieffliegenden Steinchen...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werkel dann mal tapfer weiter - aber wenigstens ein kleines Beltaine-Sträußchen mit Wiesenblumen und Kräutern aus dem Hof (Ha! Mein hartnäckiges jährliches Aussäen von Wiesenblumen trägt endlich Früchte!) schmückt seit eben den Hausaltar im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Eure B.</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4805215/">
    <title>Evokation zu Ostara</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4805215/</link>
    <description>Ich rufe die dreifaltige Göttin,&lt;br /&gt;
in ihrer Gestalt als Jungfrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knospende Rose, &lt;br /&gt;
die auf dem Weg ist, sich &lt;br /&gt;
zur vollen Frau zu entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren Zeit gekommen ist &lt;br /&gt;
langsam heran zu reifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen das heute zum ersten Mal&lt;br /&gt;
den Puls des Frühlings in ihrem Leib spürt,&lt;br /&gt;
und ihren Geliebten sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm zu uns in unseren Kreis.&lt;br /&gt;
Sei willkommen!&lt;br /&gt;
So sei es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.A. (2007)</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4789897/">
    <title>Wetterzauber</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4789897/</link>
    <description>Wir fliegen ja demnächst nach Schottland - unsere Hochzeitsreise mit gut einem halben Jahr Verspätung.&lt;br /&gt;
Mein Liebster ist ja nun als Mann absoluter Schirmgegner und Mützen- und Kaputzenfetischist. Die letzten Tage hat er mich allerdings - für mich absolut unverständlich - mit der Suche nach einem Schirm halb in den Wahnsinn getrieben. Praktisch jedes Geschäft wurde nach DEM perfekten Regenschirm durchwühlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zarter Hinweis auf unsere Knirps-Schirm-Derivate wurden mit einem abfälligen Blick auf deren Größe abgetan. Groß muss er sein. Mit Griff muss er sein. Schwarz muss er sein. Ein echter (männlicher ?) Schirm muss er sein. (*augenverdreh*) Unter meinen missbilligenden Blicken durchsuchte cev also letztens bei Galeria Kaufhof die Schirmecke. Ich hatte mir gerade einen Koffer aus schwarzem Lack für die Reise gegönnt (hach is der hübsch!) - unter diesen Vorzeichen stand ich seinem seltsamen und vollkommen cev-untypischen Spleen etwas gnädiger gegenüber. (Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt immernoch nicht kapieren konnte, wozu ich einen absolut dusseligen und sperrigen Monsterschirm mit nach Schottland schleppen muss, wenn ich doch so praktische Klapp-Dingsies habe...) Beim Preis streikte ich dann allerdings. Aber  wir wurdne dnan bei rossman fündig: ein Preiswerter, großer, komplett schwarzer Schirm mit Henkelgriff. Glücklich schleppte der &lt;strike&gt;Höhlenmensch &lt;/strike&gt; mein über alles geliebter, geschätzter und wirklich absolut hochintelligenter Mann seine Beute &lt;strike&gt;in die Höhle&lt;/strike&gt; zur Kasse.&lt;br /&gt;
Und ließ ihn - mit der ausdauernden Beharrlichkeit eines fünfjährigen Jungen der sein Traumspielzeug in die Krallen bekommen hat - nicht mehr los. (Was ziemlich nervig sein kann, wenn man mit einem großen sperrigen Koffer, diversen Tüten,  einem Rucksack und einer durch einen Schirm belegten, normalerweise helfenden Hand in einen Supermarkt - samt Einkaufswagen - einzieht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dann endlich auf dem Heimweg kurz vor der Haustür waren (Mann umklammerte seinen Schirm natürlich immernoch mit eiserner Hand), näherte ich mich der Lösung des Rätsels: Strahlend erhob er seine Linke (samt Schirm) und verkündete strahlend und voller Innbrunst hexerisch-prophetisch: &quot;Wir werden so GUTES Wetter in Schottland haben! &lt;b&gt;ICH&lt;/b&gt; (unterschwellig mitschwingend: *ugh* ICH, der ich nie etwas so banales wie einen Schirm nutzen würde, ICH, der selbst im tiefsten Hagelsturm nur mit einer Armeemütze auskommt, ICH, der ja nicht aus Zucker gemacht ist und nie ein Schirmchen zum Schutz gegen die Urgewalten tragen würde! Zur filmischen Untermalung der Szene: Ein Sonnenstrahl bricht aus dem umwölkten Himmel hervor und badet den Protagonisten in Licht. Hierzu leises, mystisches Donnergrummeln im Hintergrund) habe einen Schirm!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..... männliches heidnisches Pack....</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-16T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4575318/">
    <title>HAPPY NEW YEAR!</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4575318/</link>
    <description>Ich wünsch euch allen einen perfekten, glücklichen, fantastischen, ultimativen, berauschenden Start in ein unübertrefflich tolles Jahr 2008!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das alle unsere Wünsche, Pläne, Ziele in Erfüllung gehen,&lt;br /&gt;
wir immer von guten Freunden (und Familie) umgeben sind),&lt;br /&gt;
unsere Gläser nie leer sind,&lt;br /&gt;
(unsere Herzen ebensowenig)&lt;br /&gt;
wir genug Stärke für unseren Weg haben&lt;br /&gt;
und den Segen der Götter auf uns spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mote it be. :-)</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4563359/">
    <title>Die wilde Zeit zwischen den Jahren - Die Raunächte - Die zwölf heiligen Nächte</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4563359/</link>
    <description>Winterzeit, dunkle Zeit. Rauhnächte  auch Raunächte oder Rauchnächte werden sie genannt. Die heiligen Nächte die Zwölften zwischen den Jahren, in denen laut Legende die wilde Jagd in der Welt unterwegs ist, da der Weg in das Geisterreich und der Blick in die Zukunft offen steht. Besonders Träumen sollte man in dieser Zeit Aufmerksamkeit schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauhnächte  allein das Wort ruft tief in unserem Inneren etwas hervor und lässt Ahnungen aufsteigen an dunkle, lange Winterabende, kurz nach dem magischen Tag der Wintersonnenwende, der Geburt des Lichtbringers in der längsten und dunkelsten Nacht des Jahres. Die geheimnisvollen Kräfte hallen noch nach und verzaubern auf schauder-märchenhafte Weise die unwirtliche und lebensfeindliche Winterwelt. &lt;br /&gt;
Wie mag es damals gewesen sein, als die Legenden gewebt wurden, als man sich Abends bei Kerzenschein erzählte und aus geflüsterten Wahrheiten (Aber-)glaube gesponnen wurde, der sich in unserem heutigen Brauchtum manifestiert. Unwillkürlich denkt man an einsam gelegene Höfe, an Tiere die es über den Winter zu bringen gilt, an rohe Holzwände, an pfeifenden Wind, der erbarmungslos an den Grundfesten des Hauses und den Fensterläden rüttelt und sehr hart arbeitende Menschen, deren Hände sonst eigentlich nie untätig sind, bis auf diese besondere Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 12 Rauhnächten sind die 12 Nächte (und Tage) zwischen Heiligabend und Dreikönigstag (Epiphanias) am 6.1. gemeint. Wobei es auch hier unterschiedliche lokale Stimmen gibt, die den Beginn der Rauhnächte schon um die Wintersonnenwende (21.12.) herum ansiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Deutungen des archaisch anmutenden Namens für die Zeit zwischen den Schleiern der Welten. Die Annahmen der Wissenschaftler und des Volksglaubens divergieren hier. Die Wurzel des Worte Rauhnacht soll sich nicht von rau ableiten, sondern von dem Mittelhochdeutschen Wort rûch, welches in etwa soviel wie haarig bedeutet und eventuell einen Bezug zu den aus Fell und Holz hergestellten Masken der traditionellen Perchtenläufer hat.&lt;br /&gt;
Nachvollziehbar klingt aber auch die volkstümliche Erklärung, dass die Rauhnächte vom Wortstamm Rauch herrühren können. Traditionell räucherte man früher die Wohnstätten, die Ställe mit dem überlebenswichtigem Vieh und auch die Menschen aus. Dies geschah zum Schutz, Segen und zum Austreiben von bösen Wintergeistern und Dämonen mit Weihrauch und verschiedenen Kräutern (darunter auch Wacholder, um den Segen der Göttin Holda zu erhalten). Im Laufe der Christianisierung besprengte man sie später zusätzlich auch mit Weihwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Geschichten und Erzählungen rund um diese heiligen Nächte des Jahres sind heidnische und naturreligiöse Ursprünge erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wilde Jagd&lt;br /&gt;
So besteht die wilde Jagd aus einer Horde von Dämonen, Geistern, Toten, Selbstmördern, und irrlichternden Wesen, angeführt vom wilden Jäger, dem Woden (Wotan). Allesamt ziehen sie während den gesetzesfreien Rauhnächten durch die Welt. Sie hat einen bestrafenden Charakter für Unvorsichtige und Übermütige, wirkt in ihrer wilden, ungezügelten Furchtbarkeit aber auch belohnend für gute und rechtschaffene Menschen. Auch Holda (unserer Frau Holle aus dem Märchen entsprechend), Perchta und die germanische Göttin Frigg  eventuell entsprechen diese Namen nur verschiedenen, miteinander verwobenen Charakterzügen ein und derselben Göttinnenfigur  nehmen als eigenständige Gefährtinnen des Woden teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aberglaube&lt;br /&gt;
Eine bekannterer Aberglaube existiert auch heute noch in vielen Familien: das Gebot zwischen Weihnachten und Neujahr keinerlei Wäsche aufzuhängen, da sonst jemand stirbt. In Sigrid Frühs Buch Rauhnächte. Märchen, Brauchtum, Aberglaube findet sich in einer Erzählung die Lösung hierfür: Man glaubte früher, wenn der Wind durch die Wäsche fährt und der Wode ein persönliches Kleidungsstück berührt, erhält er Macht über diese Person und sie ist gezwungen sich für immer als verlorene Seele der wilden Jagd anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lostage&lt;br /&gt;
Jeder Tag und jede Nacht in den 12 heiligen Nächten sind sogenannte Lostage. Der Begriff Los ist hier in der Hinsicht auf Schicksalsdeutung und Weissagung zu sehen. Besondere Bedeutung kam während dieser Zeit den Träumen zu. Man sagt ihnen nach, dass man durch sie in die Geschehnisse des nächsten Jahres blicken kann. Es gibt auch die Überlieferung, dass jede Rauhnacht, einem Monat im kommenden Jahr entspricht. (Die erste Rauhnacht wird dem Januar zugeordnet usw.)Aus den Beobachtungen leitete man Prognosen und Aussichten für das kommende Jahr ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perchten&lt;br /&gt;
In der Zeit der Rauhnächte gibt es den Perchtenlauf. Bei diesen Umzügen ist zum Einen eine Anlehnung an die wilde Jagd ersichtlich, zum Anderen sollen hier mit schrecklichen Masken (in Form von Dämonen) und lautem Glockengeläut der Winter und böse Geister ausgetrieben werden. Die Verbindung zur Göttin Percht, die auch Mitglied bei der wilden Jagd ist, bietet sich hier an, ist aber nicht wirklich belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: www.wikipedia.de	&lt;br /&gt;
Sigrid Früh Rauhnächte. Märchen, Brauchtum, Aberglaube, Stendel 1998&lt;br /&gt;
Copyright des Textes liegt wie immer bei mir.</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-26T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4380300/">
    <title>Samhain</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4380300/</link>
    <description>&lt;b&gt;Halloween  All Hallows` Eve  Allerheiligen - 31.10&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;331&quot; alt=&quot;Halloween&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Halloween.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit Samhain wird das letzte der acht Feste im heidnischen Jahreslauf begangen. Der Kreislauf schließt sich, der kalte und dunkle Winter hat nun endgültig seine Vorherrschaft besiegelt und das Jahresrad neigt sich seinem Ende zu, bevor an Yul  mit der Geburt des Lichtbringers als Hoffnungsborn  das Leben wieder in der Welt Fuß fasst. Während an Beltaine der beginnende Sommer begrüßt wird, verabschieden wir uns jetzt und begrüßen die dunkle, winterliche Jahreshälfte. Der Name bedeutet soviel wie Sommer-Ende und wird sow-in gesprochen, das ow wie im englischen Wort cow.1&lt;br /&gt;
Das Totenfest Samhain ist in der keltischen Tradition in etwa mit unserer Neujahrsnacht vergleichbar, der ja auch so manche mysteriöse Sage zugeschrieben wird. Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1.November in der das Fest gefeiert wird, gehört weder zum Diesseits, noch zum Jenseits, zur Vergangenheit oder zur Gegenwart. Eine wahrhaft geisterhafte Nacht außerhalb der Zeit in der  der Legende zufolge  die Seelen der Toten, Menschen und Wesen aus der Anderswelt durch den heute hauchdünnen Schleier zwischen den Welten wechseln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samhain ist auch deswegen ein Fest der Toten, weil es Schlachtfest war. Um dieses Datum herum wurde in primitiven Agrarkulturen der Viehbestand getötet und haltbar gemacht, den man nicht mit über den feindlichen Winter bringen konnte.2 Die Knochen des Viehes wurden in den großen Bonfires (zusammengesetzt aus bone = Knochen, fire = Feuer) zu diesem Fest- und Dankestag verbrannt. Viele geheimnisvolle Mythen entstanden auch wegen der daraus resultierenden Überlebensängste. (Ist die Nahrung richtig konserviert, wurde das korrekte Vieh zur Zucht ausgesucht usw.) Also nicht nur ein Tag der zur Divination, Ahnenkult und zum Kontakt mit den Verstorbenen geeignet ist, sondern auch ein üppiges (Dankes-)Fest des Lebens im Angesicht der Endlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man verkleidet sich, ähnlich wie bei den europäischen Perchten- und Fassnachtsbräuchen, um böse Geister auszutreiben, die mit den Toten Einzug halten. Das bei den Kindern beliebte Trick or treat (Süßes oder Saures/Streich)  stellte wahrscheinlich ursprünglich Opfergaben an die Wiederkehrenden dar, die in dieser Nacht ihre alten Heimstätten besuchen, aber auch um umerumirrende bösartig gesonnene Geister zu besänftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschnitzten Kürbisse namens Jack&apos;o&apos;Lantern entstanden aus einer irischen Legende um einen gerissenen, aber trunksüchtigen Hufschmied namens Jack, der dazu verdammt ist auf ewig mit einer Laterne  geschnitzt aus einer Rübe  ruhelos durch die Welt zu ziehen. Während der großen Hungersnot Mitte des 19. Jh. in Irland wanderten Hunderttausende in das gelobte Land Amerika aus, und brachten so ihre alten Bräuche mit in die neue Welt. Die traditionellen Rüben waren damals allerdings nicht zu bekommen, weswegen man auf Kürbisse auswich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Bräuche finden sich auch im Christentum. So ist die Bezeichnung Halloween ein umgangssprachlicher Abschliff der englischen Bezeichnung All Hallows` Eve, was den Vorabend des christlichen Allerheiligen bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Assoziierte Farben: &lt;/b&gt;Leuchtende und flammige Farben wie Kürbisorange, dämonisches Rot, Gelb aber auch Grün und dunkles Nachtschwarz.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Möglicher Altarschmuck:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bunte und vielfältige Süßigkeiten, Milch- und rote Fleischspeisen, Gebäck, Zierkürbisse, Maiskolben, Rüben, Herbstblätter, Kastanien, Eicheln&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Magischer Aspekt: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hinter dem sonnenstrahlenden Gott, der zu Lughnasad für unser aller Wohl starb und zu Mabon seine endgültige Reise in die Unterwelt antrat, wird jetzt endgültig von der Unterwelt - und damit auch wieder im Leib der Mutter Erde - umschlossen.&lt;br /&gt;
Die weise Uralte, der dritte Aspekt der allumfassenden Göttin, streckt jetzt endgültig ihre knochigen Hände über alles Lebende aus. Die Natur verdorrt, zieht sich wie tot unter die Oberfläche zurück. Eine Zeit der Ruhe, des Schweigens und des Atemholens nach einem langen Jahr und aufreibenden Sommer ist gekommen. Totenähnlich liegt alles brach, bis ein Funke in dunkelster Stunde zu Mittwinter wieder die Lebensgeister und die Hoffnung entzünden wird. Nach Helligkeit und Licht folgen jetzt Schatten und Dunkelheit.Auch ihr sollte der Mensch positive Dinge abgewinnen, denn ohne diesen Dualismus im gesunden Gleichgewicht ist keine Existenz möglich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Halloween-Blutbowle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
2 Liter Traubensaft (100% Frucht) &lt;br /&gt;
1 Flasche Martini Bianco&lt;br /&gt;
1 Glas Sauerkirschen&lt;br /&gt;
4 Blätter Gelatine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Saft, das Glas Kirschen, und den Martini in eine große Schüssel geben. Die Gelatine laut Anleitung  zubereiten und damit die Bowle andicken. Ergibt eine wunderbar dunkelrote Blutbowle mit Kirschen als geronnen Blutstückchen darin. Stilecht zu Halloween in schönen Kelchen mit zahlreichen Freunden vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
Eight sabbats for witches Janet &amp; Stewart Farrar, Phoenix Publishing Inc.,Washington 1981</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-24T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/4091369/">
    <title>Lughnasadh  Lammas  Schnitterfest  Kornfest</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/4091369/</link>
    <description>Lughnasadh  Lammas  Schnitterfest  Kornfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem lunaren Fest wird das sechste der acht Feste im heidnischen Jahreslaut gefeiert. Es ist  neben Mabon und Samhain  das erste Erntefest der beginnenden Herbstzeit, der Gott stirbt seinen Opfertod, um uns zu nähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSCF2119&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/DSCF2119.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Lughnasadh (gesprochen Luh-nass-ah) bedeutet übersetzt in etwa: Lughs Erinnerung bzw. Gedenken.  Lugh war ein pankeltischer Licht- und Feuergott. Er erscheint ebenso in der irischen Sagenwelt als ein Führer des geheimnisumwobenen Volkes der Túatha Dé Danann. Auch an diesem Festtag gibt es wieder große Feuer. Seltsamerweise werden vielleicht weil der  Erntebeginn damals mit Märkten einher ging an denen das Volk zusammen kam  zu diesem Datum traditionell auch gerne Handfasting-Rituale abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Lammas leitet sich vom angelsächsischen hlaf-mass bzw. englischen loaf-mass ab, was soviel wie (Brot-)Laib-Messe bedeutet und auf eine Brotweihe, bzw. Opferung der ersten Brote aus der neuen Ernte  zu Ehren von Korngott und fruchtbarer Göttin  hindeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde an Litha noch die strahlende, im Zenit befindliche Macht des lichtbringenden Gottes gefeiert, neigt sich nun das Jahr, bzw. das Leben in der Natur ganz, ganz langsam der dunkleren Seite zu. Das Jahresrad dreht sich in seiner Unendlichkeit weiter, das Ende der Herrschaft des Licht ist absehbar, der Sommer stirbt. Zu Mabon wird der Lichtbringer endgültig seine Reise in die Unterwelt antreten, zu Samhain dort angelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Sonnengott nimmt langsam Abschied vom noch lebendigen und erfüllten Jahr, auch die allumschlingende Göttin tritt wieder in einen Wandel, neben ihrem Aspekt der schwangeren, lebensschenkenden Mutter altert sie mit dem Jahreslauf, schwingt ihre Sichel und wird zur unerbittlichen Schnitterin. Mit dem ersten Korn das geschnitten wird, löst sich auch langsam die körperliche Verbindung von Göttin und Gott als Liebende. Das Korn fällt, mit ihm der Gott, der stirbt damit wir überleben, uns von ihm nähren können. Wir essen seinen Leib, damit wir leben können, sein Blut sichert im nächsten Jahr das Fortbestehen. Der Opfertod ist ein Glaubensaspekt auf dem auch der christliche Glaube grundlegend basiert. Neben dem Kreuzigungstod Christi kann man auch mit dem letzten Abendmahl (Und er nahm das Brot, dankte und brach`s und gab`s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird [...] Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird! ) Vergleiche herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assoziierte Farben: Noch immer herrschen die leuchtenden Farben des Sommers vor. Sonniges Gelb, Weizenkorn-Gold, Orange, Rot, Grün und Blau, vermischt mit leisen Herbsttönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Altarschmuck: Roter Mohn, Kornblumen, Disteln, Rittersporn, Kornähren, Weizengarben, Haferbündel, Maiskolben, reife Früchte der Jahreszeit. Aus Getreide gewundene Kränze. Kornpuppen, die später dem Feuer übergeben werden. Sicheln, Schneide- Schnitter-Werkzeuge. In der Mitte des Altars ein Brot in Form eines Mannes, das rituell gemeinsam verzehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magischer Aspekt: &lt;br /&gt;
Das erste Korn, die erste Ernte des Jahres wird eingefahren. Auch im Übertragenen Sinne: Unsere Anfang des Jahres geplanten Projekte sollten jetzt langsam anfangen zu reifen. Sie hatten Zeit Wurzeln zu schlagen, sich zu verfestigen, ausgearbeitet zu werden, jetzt sollten sie langsam Früchte tragen, sichtbare, erste Ergebnisse aufzeigen. Wir genießen, aber nicht ganz so lautstark, sehen in unserem Geist die herandrohende dunkle Jahreszeit, betrachten unsere Ängste genau (Werde ich Erfolg haben? Wird mein Projekt scheitern?), um sie ablegen zu können.  Ernte bedeutet auch Abschied, ein Ende, birgt aber auch den Samen des Neuanfangs der gesammelt, behütet und - zu rechter Zeit im nächsten Jahr gepflanzt- neues Leben entstehen lässt. In jedem Ende lebt ein Neuanfang, wir sehen, dass der Kreis des Lebens sich schließt. Rituale zum Loslassen sind an diesem Tag gut platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zu Ostara, wie damals vorgeschlagen, Sämerein besprochen und gepflanzt hat, kann nicht nur sinnbildlich ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speisen: Blutroter Wein im Kelch. Frische, aus der ersten Getreideernte gebackene Brote, mit eingeritzten Kornähren auf dem Laib. Ein großes Brot in Gestalt des Korngottes kann auf dem Altar liegen und nachher gemeinsam verzehrt werden. Dazu Butter, kräftige und dunkle Wildgerichte, frisches Obst, Backwerk aller Art, Honig, rote und schwarze Beeren (Himbeeren, Johannisbeeren usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
Janet &amp; Stewart Farrar Eight Sabbats for witches&lt;br /&gt;
Starhawk Der Hexenkult als Ur-Religion der großen Göttin&lt;br /&gt;
Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-20T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3940295/">
    <title>Litha  Mittsommer  Sommersonnenwende -  Solstitium  Sommeranfang  Johannistag...</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/3940295/</link>
    <description>21.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;800&quot; alt=&quot;Beltaine-Altar&quot; width=&quot;650&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Beltaine-Altar.jpg&quot; /&gt; (Zur Einstimmung auf Litha hier ein Bild unseres wunderschönen Beltaine-Altars)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag der Sommersonnenwende liegt meist zwischen dem 20. und dem 23.Juni. Im Jahr 2007 (und auch in den nachfolgenden Jahren) fällt Litha auf den 21.Juni. Mit dem solaren Litha wird das fünfte der acht Feste im heidnischen Jahreslauf gefeiert. Der Ursprung des Namens ist leider nicht wissenschaftlich geklärt. &lt;br /&gt;
Die Sommersonnenwende (Sonnenwende lat. Solstitium, Stillstand der Sonne) ist der Tag mit der längsten Licht- und kürzesten Dunkelheitsperiode und fällt mit unserem Sommeranfang zusammen. Es findet die Umkehr der Deklinationsbewegung der Sonne statt. Kurz gesagt: Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres, bevor die Lichtperiode langsam wieder an Kraft verliert und die Nächte länger werden. In den skandinavischen Ländern, wo es zur dieser Zeit kaum dunkel wird, wird dieser Zeitraum auch als weiße Nächte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehrung des göttlichen Geliebten, des Sonnengottes, brennen heute Sonnenwendfeuer und Sonnenräder werden hinab gerollt. Der Lichtbringer ist auf dem Höhepunkt seiner strahlenden Macht. Eine gleißende blendende Corona umgibt ihn, bevor seine Macht wieder zu schwinden beginnt. &lt;br /&gt;
Die Natur reift, ebenso wie die Göttin in ihrer Gestalt als werdende Mutter. So wie die Saat des Feldes  und unsere Projekte  aufgegangen ist und die Fruchtstände saftig anschwellen lässt, so wölbt sich ihr fruchtbarer Leib langsam unter der wunderbar-lebendigen Last des ungeborenen Kindes, welches im dunklen Winter erneut als Lichtbringer die Welt erblicken und erleuchten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Skandinavien ist Litha  Mittsommer genannt  ein Volksfest und wird auch hier mit großen Feuern begangen. Bekannte heidnische Sonnenwendfeiern finden, unter anderem, im englischen Stonehenge und in Deutschland bei den Externsteinen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 24. Juni, der christliche Johannistag  auch Sommerweihnacht genannt  ist ein Hochfest im liturgischen Kirchenjahr. Der Geburtstag von Johannes dem Täufers wurde rechnerisch ermittelt und ergab  äußerst passend, zumindest nach antiken Kalendern  das Datum der Sommersonnenwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes Brauchtum aus heidnischen Tagen hat hier in Form der Johannisfeuer überdauert, die vor (Hagel-)Schaden und vor Krankheit schützen sollten. Wie auch schon bei anderen Jahresfesten tritt hier der läuternde Aspekt des Feuers stark in den Vordergrund. Der Sprung über die Flammen reinigt und soll vor bösen Geistern und Dämonen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assoziierte Farben: Leuchtende, kräftige Sommerfarben wie sonnenstrahlendes Gelb,   Weizenkorn-Gold, feuriges Orange, flammendes Rot, frisches Grün und Kornblumen-Blau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Altarschmuck: Rosen, Roter Klatschmohn, Kornblumen, Wiesen und Feldblumen, Früchte. Kränze, und Sträuße - gewunden aus Blumen, Kräutern, Eichenlaub und Kornähren als Schmuck für Altar und einen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magischer Aspekt: Ein bodenständiges, lautes Fest, das die Götter, die Natur und natürlich die Menschen und ihre bisher im Jahr geleistete Arbeit feiert. Litha ist ein Fest zur Feier der Fruchtbarkeit der Erde, blickt aber schon  im Gegensatz zum reinen Genuss und zur kopflosen Ekstase zu Beltaine  hinter das Oberflächliche und in die Zukunft. Die arbeitsreiche Erntezeit und die erstarkende Dunkelheit wirft ihren Schatten. Ein guter Zeitpunkt für Divination und Schutzzauber. Es ist Zeit Energie zu sammeln und für die nahende Jahreszeit einzuspeichern. Die Sonne hat jetzt am meisten Kraft, ist stark und leuchtet jeden dunklen Winkel aus, bevor sie langsam wieder an Stärke verliert - der perfekte Zeitpunkt für Schutzzauber und um sich Instant-Sonnenkraft ins Haus zu holen, die dunkle Dinge von Menschen, Haus und Hof abhalten sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speisen: Bunt, chaotisch, reichhaltig, deftig, bodenständig und erdgebdunden  gerne auch scharf. Frisch gebackene Gebildbrote in Sonnen- und Spiralform, frisches Bier.  Beerenfrüchte, Paprika, Chilis, Wildbraten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kräuterzauber:&lt;br /&gt;
In die Kräutersträuße hinein kann alles was Hexlein in die Finger fällt und womit es Assoziationen verbindet. Der Inhalt der Schutzbündel variiert von Hex zur Jahr. Es muss eine ungerade Anzahl an Kräutern sein, Minimum ist allerdings sieben. Die Bündel werden zu Litha neu geschnürt, die Sträuße vom letzten Jahr überantwortet man als Opfer dem reinigenden Lithafeuer.&lt;br /&gt;
Potentielle Kräuter wären: Holunderzweige (Schutz), Rosmarin (Erinnerung, Gedenken), Rosen  (Liebe, Leidenschaft), Lavendel (innere Ruhe), Johanniskraut (starkes Schutzkraut, Weissagung, innere Harmonie), Beifuß (Weissagung, Gesundheit), Kamille, Salbei und Minze (Reinigung, Schutz der Gesundheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
www.wikipedia.de&lt;br /&gt;
www.brauchtumsseiten.de&lt;br /&gt;
Meine Muse Irienne ;-)</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-21T10:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3672782/">
    <title>Beltaine</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/3672782/</link>
    <description>merry meet ihr lieben...&lt;br /&gt;
heute abend fällt wieder heidnisches volk hier ein, um mit erdbeerkuchen, süßem wein und einem großen hexenkessel voller chili con carne und diversem knabberkrempel (absolute völlerei also *g*) Beltaine zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;79&quot; alt=&quot;Triskel&quot; width=&quot;253&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Triskel.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
ob ihr nun den ersten mai, walpurgis, tanz in den mai, beltaine oder einfach nur liebe und leidenschaft begeht: ich wünsche euch einfach nur viel spaß, freude, und jede menge freunde dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eure b.</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3652131/">
    <title>Beltaine  Bealtaine - Beltane  Walpurgisnacht</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/3652131/</link>
    <description>&lt;b&gt;30. April&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beltaine ist das vierte der acht heidnischen Jahreskreisfeste und  neben Samhain  eines der beiden Hauptfeste, da die Schwelle zur Anderwelt ist in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai besonders transparent ist. Es markiert den Beginn der warmen Sommerzeit, traditionell finden Riten zu Beltaine am Vorabend des ersten Mai statt  genau wie die noch lebendigen Volksbräuche  Tanz in den Mai oder das ausgelassene (Touristen-)Treiben auf dem Hexentanztanzplatz in Thale am Brocken oder die verschiedenen Bräuche rund herum um Maibaum und Maifeuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Dieses Bildeines wunderschönen Maibaums hat mir Nepthis netterweise für den Artikel zur Verfügung gestellt.&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;Dieses Bildeines wunderschönen Maibaums hat mir Nepthis netterweise für den Artikel zur Verfügung gestellt.&quot; width=&quot;480&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Maibaum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Beltaine  der auch heutzutage auch noch in Irland für den Monat Mai üblich sein soll  auf  gälische  Bealtaine bzw. Bealtuinn scheint übersetzt  Bel Feuer zu bedeuten und soll sich auf eine proto-gälische Gottheit Namens Bel, Beli, Balar, Balor bzw. die latinisierte Namensform Belenus beziehen, die wohl auch in Korrespondenz mit dem  schon in der Bibel Erwähnung findenden - Gott Baal aus dem nahen Osten steht.Wobei Baal im Grunde einfach nur Herr bedeutet und als Bezeichnung für verschiedene männliche Götter gebraucht wurde.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung Walpurgisnacht leitet sich wohl von der heiligen Walburgis ab, deren Feiertag der 1. Mai ist  inhaltlich ist hier eher kein Zusammenhang zu sehen. Walburgis war eine engagierte Missionarin und Äbtissin eines Doppelklosters. Sie gilt heutzutage als Patronin der Bauern, ihr Segen wird gegen Krankheiten und Seuchen angerufen. Die Bilder der Hexen die an diesem Tag auf ihren Herrn, den Gehörnten treffen und ihre Schwüre erneuern sind größtenteils auf die Christianisierung im Mittelalter und die daraus resultierende Negierung alles heidnischen und des gehörnten (Hirsch-)Gott des Waldes zu einem teufelsartigen Unding zurück zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beltaine gibt es viele in der Bevölkerung verankerte Maibräuche. Durch die Maifeuer ist es auch ein Feuerfest. Wieder findet sich hier ebenso der Aspekt der Reinigung  vor allem von Krankheiten. Feuer galt nicht nur bei Hexenverbrennungen als läuternd, das Vieh wurde an diesem Tag zwischen zwei Maifeuern hindurch getrieben um es so segnen zu lassen und im nachfolgenden Jahr vor Seuchen und Krankheiten zu schützen.&lt;br /&gt;
Neben dem Brauchtum des Aufstellens eines großen Maibaumes, ist es vielerorts auch üblich, dass junge Männer ihren Angebeteten eine junge Birke, oder zumindest einen Birkenzweig vor das Haus stellen, oder an ihrem Fenster anbringen. Ebenso ist es in einigen Gegenden scheinbar üblich aus den schönsten Mädchen der Umgebung die  Maibraut zu küren  um sie dann an den Meistbietenden (der dann automatisch Maikönig ist) zu versteigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Fest reift die Göttin vom jungfräulichen Mädchen zur Frau. Es findet eine Transformation zur voll erblühten, fruchtbaren und  lebensspendenden Frau statt, die sich an diesem Tag mit dem göttlichen männlichen Prinzip vereinigt. Das leuchtende, lebensbejahende Rot steht neben dem Vollzug der körperlichen Vereinigung und der Durchtrennung des Hymens ebenso für das Mondblut das zu fließen begonnen hat und so die lebensschenkende Kraft der Göttin und der Natur unterstreicht. Der Gefährte der Göttin schwängert sie an diesem Tag um zu Yul als der Lichtbringer durch sie neu wiedergeboren zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eher besinnlichen und in sich gekehrten Festen des Jahresanfangs ist Beltaine  ein sehr erotisches, fleischliches, erdgebundenes, lautes und bauchlastiges Fruchtbarkeitsfest, fast vergleichbar mit einem dionysischen Bacchanal. Es ist eine Spirale voller Tanz, Feier, Überfluss, Maßlosigkeit und ohne ein Denken an den Morgen oder das Danach. Es steht für reinen Genuss und Hingabe im Namen der Vereinigung der Götter, der Befruchtung der Natur von der wir später zehren werden, ohne Gedenken an das was war oder sein wird. Es ist ein wildes (er)leben im Augenblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der heute noch üblichen Bräuche erinnern nicht nur unterschwellig an die Sinnlichkeit und ungezügelte Leidenschaft die diesem Festtag inne wohnt. So gelten die vielerorts aufgestellten Maibäume nicht nur als eventuelle Erinnerung an Yggdrasil die Weltenesche, sondern vor allem als Phallussymbole, die an ihnen hängenden Maikränze sind als Vulva interpretierbar. In früheren Zeiten fanden bei den spielerischen Bändertänzen um den Maibaum herum junge Paare zusammen, man sprang ebenso gemeinsam über die Maifeuer und im heidnischen Bereich ist dieser Tag ein beliebtes Datum für Handfasting-Zeremonien.(einjährige Ehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Janet und Stewart Farrar soll es im alten heidnischen Irland Tradition gewesen sein, dass kein Maifeuer im ganzen Land brennen durfte, bevor nicht der Ard Ri, der Hochkönig in auf einem Hügel Tara das Feuer, als Symbol für seinen Herrschaftsanspruch entzündet hat. Der christliche Heilige St. Patrick  heutiger Schutzpatron Irlands  besaß einen großen Sinn für Dramatik und religiöse Symbolkraft, als er  im Jahr 433 laut historischen Erzählungen auf dem 10 Meilen entfernten  Sloane Hill eigenmächtig das Feuer entzündete. Stärker (und brutaler) als hiermit hätte er seinen Anspruch auf den Thron der spirituellen Führerschaft ganz Irlands nicht vedeutlichen können. 2&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Assoziierte Farben:&lt;/b&gt; leuchtendes Rot für das fließende Blut und die segensreiche Fruchtbarkeit der Göttin, Weiß für die Reinheit, kräftiges Grün als vitale und potente männliche Farbe für den Gott.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Möglicher Altarschmuck:&lt;/b&gt; Geschmückte kleine Maibäumchen und/oder (Birken-) Zweige mit roten, grünen und weißen Bändern umwundene Kränze, Kerzen in den entsprechenden Farben. Blüten und Früchte aller Art, Figurinen von Fruchtbarkeitsgöttinnen, Spiralmuster (gezeichnet, oder aus einer roten Schnur gelegt) als Sinnbild für den sich wiederholenden Kreislauf. Längliche Steine, Hölzer, Nüsse als phallischer, männlicher Aspekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Magischer Aspekt: &lt;/b&gt;Die ansteigende Energien, die schon an Ostara zu spüren waren, brechen und bersten an diesem Tag aus Natur und Menschen hervor. Während Göttin und Gott sich vereinigen  feiern wir ein berauschendes, eruptiv-wildes Fest in ihrem Namen. Beltaine ist kein kopflastiger Feiertag, sondern ausgelassene Extase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Speisen: &lt;/b&gt; Süße rote, grüne und weiße Speisen und vor allem viel davon! Roter Erdbeerkuchen, rote Grütze, roter Wein, süßes und klebriges Gebäck aller Art. Frischer grüner Spargel, ertränkt in üppigen Saucen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Übung: &lt;/b&gt;In Reminiszenz an die sinnlichen Bändertänze der Jugendlichen rund um den Maibaum wählt man bunte Schnüre oder Bänder in den Farben die man mit seinen Wünschen assoziiert (zum Beispiel Blau für Treue, rot für Liebe und Leidenschaft, Gold und Silber für Erfolg usw.) und fertigt daraus (während des Rituals) ein Band in welches man seine Wünsche einflechtet und dann das nachfolgende Jahr bei sich tragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Janet &amp; Stewart Farrar, &quot;Eight Sabbats for Witches&quot;, Phoenix Publishing Inc., 1988</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/stories/3479376/">
    <title>Ostara - the rite</title>
    <link>http://bitchwitch.twoday.net/stories/3479376/</link>
    <description>Und hier gibt es Bilder von unserem Ritual am Samstag. Dabei waren Nephtis, she_dunadan, cev &amp; meine grazile Wenigkeit. ;-)&lt;br /&gt;
Das hier ist unser wunderschöner Altar in der Komplettansicht:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;331&quot; alt=&quot;Altar-komplett&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Altar-komplett.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist nochmals eine Nahaufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Altar-makro&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bitchwitch/images/Altar-makro.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild von der anschließenden opulenten Orgie danach haben wir leeeeeider vergessen zu machen.. *hust hust* Aber es war alles wirklich ausgesprochen lecker (udn viel zu viel-... *duck*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ritual selbst...ich halte mich persönlich ja immer für jemanden der relativ bodenständig ist, keine dämliche Eso-Tussi, die alles und jedes überinterpretiert und in jedem Radio-Jingle den der Wind zu ihr treibt direkt Elfengesang aus der Anderswelt vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich (ich spreche hier nur für mich persönlich und meine Rolle bei sowas) bin diesen sehr pathetischen, ellenlangen, superformalen Anrufungen eher abgeneigt. Bei anderen klingt das toll, ich komme mir bei sowas immer ein wenig... dumm vor. Aber na gut: Fake it, till you make it..? Oder so? Außerdem muss man ja auch lernen über seine inneren Schatten zu springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal hatte ich also die Evokation der Göttin übernommen (und ich fand sie gar nicht mal schlecht. so.) Ein bissel gackerig trug ich sie also vor (naja gut, passt ja zu Eostrae *boak*), an meinen rettenden Zettel geklammert (nein, ich konnte sie nicht auswendig, hatte sie ja erst ne halbe Stunde vorher geschrieben *liebreizend lächelt*),mit schwitzigen Händen, froh und erleichtert es hinter mich gebracht zu haben ohne mich total dämlich anzustellen und zu verhaspeln stand ich dann da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wurde etwas überrascht von einer Art Gänsehaut, die sich wie eine langsame Welle von meinen Füßen aufwärts bis zu meinem Scheitel zog, jedes Glied entlang tastete, bis in meine Finger rollte und wieder zurück wanderte. Meine Arm- und Nackenhaare stellten sich auf und ich musste in dem Moment mit Tränen kämpfen. Nicht vor Trauer oder so, sondern einfach weil ich &quot;bewegt&quot; war. Ein Gefühl als ob man eine wunderschöne Landschaft ansieht, oder unten in einem riesigen , gewaltig und kunstvoll wirkendem Kirchenschiff steht. &lt;br /&gt;
Ich muss irgendeinen komischen Laut von mir gegeben haben, während ich verwirrt mein Genick abtastete, denn she blickte mir dann ebenso verwirrt entgegen. *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttliche Erfahrung oder nur göttliche Gänsehaut? (Meine Göttin, was bin ich heute frevlerisch...aber im Nachhinein und mit der Zeit des Zweifels droht ja vieles immer so leicht zu verblassen... Aber die Zeit und die noch zu sammelnde Erfahrung wird es - denke ich - mir ebenso irgendwann zeigen. :-))</description>
    <dc:creator>bitchwitch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bitchwitch.twoday.net/topics/pagan&quot;&gt;pagan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bitchwitch</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-26T10:16:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://bitchwitch.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bitchwitch.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
